Ich heisse Kathia Vonlanthen, bin 1984 geboren und wohne im Kanton Freiburg. Ich bin diplomierte Sportlehrerin und habe Sportwissenschaften in Prävention und Rehabilitation, sowie zwei Jahre Sportphysiotherapie studiert.
Meine Themen sind: komplexe Traumafolgestörung, Angst-und Panikstörung, Hochsensivität
.
Erste Diagnose: Borderline; Persönlichkeitsstörung mit emotionaler Instabilität.
Seit Sommer 2017 bin ich ausgebildete Peer (Genesungsbegleiterin, EX-IN).
Nach meiner Stabilisation am liebsten in den Bergen. Und so habe ich mittlerweile meine Bestimmung gefunden: ich arbeite im Sommer als Hirtin. Früher als Ziegenhirtin, mittlerweile auf einer Alp mit Schwarznasenschafen im Wallis.
Durch die Vermittlung einer Innensicht möchte ich Prävention betreiben und das Verständnis für psychische Erkrankungen fördern. Mir ist es wichtig, bei diesem Tabuthema Vorurteile abzubauen um damit etwas gegen die Stigmatisierung zu unternehmen, mit der ich zum Teil selber konfrontiert bin.
Was mich in meinem Leben begeistert, sind die Tiere und die Pflanzen.
Nach etwa fünf Jahren in der Psychiatrie und im Heim war ich auf der Suche nach meinem Weg – einem Weg, der meine Heilung unterstützt, mich gesund sein lässt und mir erlaubt, einfach ich selbst zu sein. Ich sehnte mich nach einem Ort, an dem nicht meine Krankheit im Vordergrund steht, sondern meine Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen. Ein Ort, an dem ich nicht eingeschränkt bin, sondern gebraucht werde. Ein Ort, der sich richtig anfühlt – mein Platz.
Diesen Ort fand ich auf einer Alm mit Ziegen, wo ich für eine Weile ein Time-out nahm. Dort spürte ich zum ersten Mal: Hier gehöre ich hin. Es folgten weitere Aufenthalte auf verschiedenen Alpen, Ausbildungen zur Hirtin und Käserin, sowie Kurse über Schafe und Ziegen. Schließlich absolvierte ich die Schweizer Ausbildung zur Hirtin – und heute verbringe ich meine Sommer in den Bergen, umgeben von Tieren, Natur und Weite.
Tiere leben ganz im Moment, sie sind ehrlich, direkt und urteilen nie. Sie spüren, wie es uns geht, spiegeln unsere Gefühle wider und schenken uns innere Ruhe.
Auch entdeckte ich das Gärtnern für mich, machte eine Fortbildung im biodynamischen Gartenbau und erfreue mich tagtäglich über die Geschenke der Natur.
Aus diesen beiden Tätigkeiten, entstehen auch Produkte, welche man bei mir kaufen kann.
Auf der Alp mache ich viele Fotos welche ich entweder als Postkarten oder als Kalender verkaufe. Auch entstehen aus der Wolle der Schwarznasenschafe kleine Schafe, ideal für Krippen.
Und der Garten schenkt mir jedes Jahr viele Kräuter und Blüten, aus denen ich Kräutertee, Kräutersalz und Salatblütenmischungen herstelle.
Hier kann man diese anschauen und bestellen.

Ich heisse Kathia Vonlanthen, bin 1984 geboren und wohne im Kanton Freiburg. Ich bin diplomierte Sportlehrerin und habe Sportwissenschaften in Prävention und Rehabilitation, sowie zwei Jahre Sportphysiotherapie studiert.
Meine Themen sind: komplexe Traumafolgestörung, Angst-und Panikstörung, Hochsensivität
.
Erste Diagnose: Borderline; Persönlichkeitsstörung mit emotionaler Instabilität.
Seit Sommer 2017 bin ich ausgebildete Peer (Genesungsbegleiterin, EX-IN).
Nach meiner Stabilisation am liebsten in den Bergen. Und so habe ich mittlerweile meine Bestimmung gefunden: ich arbeite im Sommer als Hirtin. Früher als Ziegenhirtin, mittlerweile auf einer Alp mit Schwarznasenschafen im Wallis.
Durch die Vermittlung einer Innensicht möchte ich Prävention betreiben und das Verständnis für psychische Erkrankungen fördern. Mir ist es wichtig, bei diesem Tabuthema Vorurteile abzubauen um damit etwas gegen die Stigmatisierung zu unternehmen, mit der ich zum Teil selber konfrontiert bin.
Was mich in meinem Leben begeistert, sind die Tiere und die Pflanzen.
Nach etwa fünf Jahren in der Psychiatrie und im Heim war ich auf der Suche nach meinem Weg – einem Weg, der meine Heilung unterstützt, mich gesund sein lässt und mir erlaubt, einfach ich selbst zu sein. Ich sehnte mich nach einem Ort, an dem nicht meine Krankheit im Vordergrund steht, sondern meine Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen. Ein Ort, an dem ich nicht eingeschränkt bin, sondern gebraucht werde. Ein Ort, der sich richtig anfühlt – mein Platz.
Diesen Ort fand ich auf einer Alm mit Ziegen, wo ich für eine Weile ein Time-out nahm. Dort spürte ich zum ersten Mal: Hier gehöre ich hin. Es folgten weitere Aufenthalte auf verschiedenen Alpen, Ausbildungen zur Hirtin und Käserin, sowie Kurse über Schafe und Ziegen. Schließlich absolvierte ich die Schweizer Ausbildung zur Hirtin – und heute verbringe ich meine Sommer in den Bergen, umgeben von Tieren, Natur und Weite.
Tiere leben ganz im Moment, sie sind ehrlich, direkt und urteilen nie. Sie spüren, wie es uns geht, spiegeln unsere Gefühle wider und schenken uns innere Ruhe.
Auch entdeckte ich das Gärtnern für mich, machte eine Fortbildung im biodynamischen Gartenbau und erfreue mich tagtäglich über die Geschenke der Natur.
Aus diesen beiden Tätigkeiten, entstehen auch Produkte, welche man bei mir kaufen kann.
Auf der Alp mache ich viele Fotos welche ich entweder als Postkarten oder als Kalender verkaufe. Auch entstehen aus der Wolle der Schwarznasenschafe kleine Schafe, ideal für Krippen.
Und der Garten schenkt mir jedes Jahr viele Kräuter und Blüten, aus denen ich Kräutertee, Kräutersalz und Salatblütenmischungen herstelle.
Hier kann man diese anschauen und bestellen.
